[Benchmark-Fall] Kürzlich wurde das Projekt zur Modernisierung der Entstaubungsanlage in Zusammenarbeit zwischen Yongsta, einem professionellen Hersteller von Patronen-Entstaubungsanlagen mit langjähriger Erfahrung im Bereich des industriellen Umweltschutzes, und dem chinesischen Transformatorwerk von Siemens, einem weltweit führenden Hersteller von Transformatoren, erfolgreich abgeschlossen und befindet sich nun im stabilen Betrieb. Aufgrund maßgeschneiderter Patronen-Entstaubungslösungen, einer effizienten und zuverlässigen Produktleistung sowie eines umfassenden Service-Systems – das eine vorverkaufliche Analyse, eine verkaufsbezogene Individualanpassung und eine nachverkaufliche Wartung umfasst – gelang es Yongsta, die veraltete Entstaubungsanlage des Werks erfolgreich zu modernisieren.
Diese Aufrüstung hat die Luftqualität in der Produktionswerkstatt deutlich verbessert, potenzielle Sicherheitsrisiken durch Staubverschmutzung beseitigt und hohe Anerkennung vom Managementteam sowie von Mitarbeitern vor Ort im Siemens-Transformator-Werk China erhalten; sie stellt damit ein vorbildliches Beispiel für eine Benchmark-Zusammenarbeit im Bereich industrieller Staubabsaugung dar. Als einer der weltweit führenden Produktionsstandorte für Transformatoren verfolgt das Siemens-Transformator-Werk China die Forschung und Entwicklung, Produktion sowie Lieferung von Hochspannungs-, Höchstspannungs- und intelligenten Transformatoren, die breit in Schlüsselbereichen wie Stromübertragung und -verteilung, Erzeugung erneuerbarer Energien sowie großtechnischen Industrieprojekten eingesetzt werden. Im Produktionsprozess umfasst das Werk mehrere komplexe Verfahren, darunter Kernschneiden und -bearbeitung, Wicklung von Spulen, Isolierungs-Imprägnierung und -Trocknung sowie Zusammenbau von Transformatoren. Jedes dieser Verfahren erzeugt unterschiedliche Arten und Konzentrationen industriellen Staubs – beispielsweise Eisenoxidstaub aus der Kernbearbeitung, Isolierfasernstaub aus der Isolierbehandlung sowie Metallpartikelstaub aus der Spulenbearbeitung. Dieser Staub zeichnet sich durch eine geringe Partikelgröße, starke Adhäsion und leichte Diffusionsfähigkeit aus, was dem Werk mehrere Herausforderungen bereitet. Einerseits neigt schwebender Staub dazu, sich auf der Oberfläche hochpräziser Bearbeitungsmaschinen und Transformator-Komponenten abzulagern, was die Fertigungsgenauigkeit der Produkte beeinträchtigt, die Qualitätsstabilität der Transformatoren verringert und sogar zu potenziellen Sicherheitsrisiken im späteren Betrieb führen kann.
Andererseits gefährdet die langfristige Exposition der Werkstattmitarbeiter gegenüber diesem Staub deren berufliche Gesundheit, was nicht mit den nationalen Standards für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit sowie der menschenorientierten Managementphilosophie des Unternehmens vereinbar ist. Zudem stellt die Verschärfung der nationalen Umweltschutzrichtlinien und die Betonung einer grünen Produktion äußerst strenge Anforderungen an die Filterleistung, Stabilität und Anpassungsfähigkeit der Absauganlagen. Nach mehreren Runden strenger Auswahl und technischer Vorführungen durch nationale und internationale Lieferanten entschied sich das Siemens-Transformatorwerk China schließlich für eine Zusammenarbeit mit Yongsta. Angesichts der Besonderheiten des Produktionsumfelds des Werks – zahlreiche Staubquellen, komplexe Komponenten und hohe Produktionskontinuität – bildete Yongsta ein spezielles Serviceteam aus erfahrenen technischen Ingenieuren und Projektleitern. Das Team führte detaillierte Vor-Ort-Untersuchungen durch und erfasste wesentliche Daten wie Staubemission, Partikelgrößenverteilung und Raumlayout der einzelnen Produktionsabschnitte. Auf dieser Grundlage entwickelte es eine umfassende Absauglösung, die sich auf hochwirksame Kartuschenfilteranlagen konzentriert. Die Kernkomponenten verwenden ein von Yongsta eigenständig entwickeltes Hochleistungsfiltermaterial mit einer Filtrationsleistung von über 99,9 %, das Staubpartikel unterschiedlicher Größe präzise abfangen kann – insbesondere Feinstaub – und damit das Problem löst, dass herkömmliche Anlagen Feinstaub nur schwer filtern können. Gleichzeitig ist die Anlage mit einem intelligenten Absaugsystem ausgestattet. Dieses System überwacht in Echtzeit die Widerstandsänderung der Filterkartusche und passt automatisch Frequenz und Intensität der Absaugung an, wodurch eine sekundäre Staubbelastung infolge der traditionellen festen Absaugfrequenz wirksam vermieden wird. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer der Filterkartusche um mehr als 30 % und die Betriebs- und Wartungskosten werden gesenkt.
Darüber hinaus entwickelte das Team von Yongsta unter Berücksichtigung des kontinuierlichen Produktionsbedarfs des Werks einen effizienten Installations- und Inbetriebnahmeplan. Unter Anwendung des Modells der abschnittsweisen Errichtung und schrittweisen Inbetriebnahme wurde der gesamte Prozess – von der Geräteanlieferung über die Installation und Inbetriebnahme bis hin zum Betrieb – innerhalb von nur 15 Werktagen abgeschlossen, ohne den normalen Produktionsbetrieb zu beeinträchtigen; dies unterstreicht eindrucksvoll die starke Projektdurchführungskompetenz des Unternehmens. Nach der Renovierung ist die Staubkonzentration in der Produktionshalle des Werks deutlich gesunken. Laut dem Prüfbericht einer unabhängigen, professionellen Drittpartei liegt die Staubkonzentration in jedem Arbeitsbereich weit unter den entsprechenden nationalen Standards, wodurch die Luftqualität in der Halle grundlegend verbessert wurde. Der Produktionsleiter des Werks erklärte: „Die Entstaubungslösung von Yongsta erfüllt vollständig unsere Produktionsanforderungen. Die Anlage arbeitet stabil und zuverlässig, und die Filterleistung übertrifft die Erwartungen. Sie schafft nicht nur ein gesünderes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter, sondern bietet zudem eine solide Grundlage zur Verbesserung der Produktqualität.“
Wir sind zutiefst beeindruckt von Yongstas professionellen Kompetenzen und seiner serviceorientierten Einstellung und freuen uns auf eine noch intensivere Zusammenarbeit.“ Yongstas Marketingdirektor erklärte: „Die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Transformatorwerk von Siemens und die damit verbundene Anerkennung durch dieses Unternehmen stellen eine umfassende Bestätigung unserer Produktqualität und Servicekompetenz dar. Als professioneller Hersteller im Bereich industrieller Entstaubung orientiert sich Yongsta stets am Kundenbedarf und bietet maßgeschneiderte sowie effiziente Entstaubungslösungen für verschiedene Branchen. Der Erfolg dieser Kooperation unterstreicht unsere Wettbewerbsfähigkeit im hochwertigen Segment der industriellen Entstaubung und legt eine solide Grundlage für die Gewinnung weiterer Referenzkunden.“ Diese Kooperation stellt einen wichtigen Durchbruch für Yongsta im Bereich der Herstellung von Stromerzeugungsanlagen dar und verdeutlicht ihre fachliche Kompetenz in der Branche der industriellen Entstaubung. In Zukunft wird Yongsta seine Kerntechnologien kontinuierlich vertiefen, Produkte und Dienstleistungen optimieren sowie hochwertige Entstaubungslösungen für noch mehr Industriekunden bereitstellen, um Unternehmen bei der Erreichung einer grünen und effizienten Produktion zu unterstützen und einen noch größeren Beitrag zum Umweltschutz in der Industrie zu leisten.